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Virtual Privat Networks (VPN) Virtuelle private Netzwerke bieten kostengünstigen Fernzugriff auf private LAN über das Internet oder öffentliche Telefonleitungen. Sie können sichere Punkt-zu-Punkt bzw. VPN-Verbindungen mit mehreren Protokollen über öffentliche Datennetzwege wie z.B. das Internet mit Hilfe von PPTP (Point-to-Point-Tunneling-Protokoll) herstellen. Indem Sie sich z.B. bei dem Einwahlknoten (Point of Presence = POP) eines Internetanbieters einwählen, können Sie die Netzwerke und Programme Ihres Unternehmen verwenden, ohne sich direkt im Firmennetzwerk einwählen zu müssen. Über diesen "Tunnel", den das PPTP innerhalb der Internetverbindung zu Ihrem Internetanbieter darstellt, werden verkapselte bzw. verschlüsselte Datenpakete ausgetauscht. PPTP stellt die Verbindung von Ihrem Computer zum Zielserver direkt her, indem ein virtuelles Netzwerk für jeden entfernten Client erstellt wird. Eine Windows Server-Administration zum Beispiel kann ein solches virtuelles Netzwerk auf die gleiche Weise wie jeden anderen Remote-Zugriffsanschluß (RRAS) überwachen und verwalten. Um PPTP zum Herstellen einer sicheren Verbindung zu einem Server über das Internet zu verwenden, müssen Sie zunächst das PPTP-Protokoll installieren. Bei dieser Art der Verbindung können beispielsweise Mitarbeiter mit einem Arbeitsplatz zu Hause, heutige schnelle und kostengünstige DSL-Flatrate-Internetverbindungen mit teilweise 1,5 Mbit/s für den Zugriff auf das Firmennetzwerk nutzen. Anleitungen zu diesem Thema finden Sie auf den deutschsprachigen Support-Seiten von Microsoft. Einen VPN-Server unter Windows NT 4.0 einrichten. Einen VPN-Server unter Windows 2000 installieren und konfigurieren. Konfigurieren einer VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk in Windows XP Professional. In Windows XP eine Verbindung zu einem virtuellen privaten Netzwerk (VPN) konfigurieren.
VPN mit Windows Server 2003
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