Network Solutions Funknetzwerke

Tipps zu Networking

 

Tipps & Tricks

  • Benachrichtigungen in den Windows SharePoint Team Services einrichten
    Eine kurze Anleitung, wie Benutzer sich Benachrichtigungen einrichten und verwalten.

  • ActiveSync mit Windows Mobile 5.0 und eigenem SSL-Zertifikat
    Eine anschauliche Beschreibung, wie ein Benutzer mit einfachen Schritten die dafür erforderliche Konfiguration an seinem Smartphone und/oder PDA durchführen kann.

  • HP ProLiant Server Sizer für Microsoft Exchange Server 2003
    Jeder Administrator sollte die Planung, mit Hilfe der üblichen anderen Werkzeuge von Microsoft, auch mit dem HP ProLiant Server Sizer  durchführen.

  • Windows Messenger auf WinXP hinter ISA Server 2004 benutzen
    In diesem Artikel wird die Erfahrung mit der Konfigurationen für die Kommunikation von Windows XP mit MSN Messenger und Windows Messenger 5.0 beschrieben, bei der die zwei Teilnehmer durch ISA 2004 vom Internet getrennt sind.

  • Einer nicht veröffentlichten Zertifizierungstelle vertrauen
    Will man eine eigene Zertifizierungstelle für z.B. die Anbindung von Outlook 2003 mittels RPC über HTTP nutzen, so muß diese im Katalog der vertrauten Zertifizierungstellen eingetragen sein. Ansonsten schlägt die Verbindung fehl. Dieser Artikel beschreibt, wie man das macht.

  • Bereitstellung von RPC über HTTPS für Outlook 2003
    Alternativ zur VPN-Verbindung oder der unverschlüsselten RPC-Verbindung besteht ab Windows Server 2003 die Möglichkeit der verschlüsselten RPC-Verbindung zwischen Outlook 2003 Clients und Exchange Server 2003. Wie diese Verbindung bereitgestellt werden kann, wird in einem ausführlichen Artikel beschrieben.

  • Bereitstellung von Druckerstandorten unter Windows Server 2003
    Microsoft Windows 2003 stellt eine Funktion bereit, durch die Clients Drucker finden können, die im Microsoft Active Directory-Dienst veröffentlicht wurden. Um Benutzern die Nutzung dieser Funktion zu vereinfachen und Drucker basierend auf ihrem Namen, ihrem Standort und anderen Kriterien zu suchen, muß ein konsistentes Standortschema für die Druckorganisation erstellt werden. Dieses Dokument beschreibt einige empfohlene Vorgehensweisen beim Erstellen und Verwalten eines sinnvollen Standortschemas im Rahmen der Planung, Bereitstellung und Verwaltung von Windows-Druckserver.

  • SMTP und POP3 mit Windows Server 2003
    Windows Server 2003 ist der erste Server von Microsoft, der einen kompletten SMTP- und POP3-Dienst mitbringt. In diesem Artikel wird aufgezeigt, wie Sie diese Dienste richtig installieren und worauf Sie bei der Konfiguration achten müssen.

  • Konfiguration und Administration des Zeitdienstes
    Überprüft man die Uhren mehrerer Computer in gewissen Zeitabständen, stellt sich schnell heraus, dass deren Angaben fortschreitend divergieren. Bei einem isolierten System mag dieses Verhalten noch trivial sein und kaum Fehler initiieren. In einem Netzwerk aber kommt es bei den unterschiedlichsten Vorgängen auf synchrone Uhrzeiten an, da ansonsten Probleme auftreten. Der Zeitdienst unter Windows hilft bei der Abstimmung.

  • Kommunikation zwischen Clients und Domänencontrollern
    Im Active Directory gibt es eine Möglichkeit, dem Client mitzugeben, an welchem Domänencontroller er sich anmelden soll. Die Art und Weise, wie Domänen-Controller untereinander und vor allem mit den Clients innerhalb eines Active-Directory-Netzwerks miteinander kommunizieren, ist nicht trivial. Allerdings lassen sich durch das Beachten und richtige Setzen einiger Systemparameter die Authentifizierungsprozesse zwischen verschiedenen Standorten optimieren und damit für den Anwender schnellere Zugriffe realisieren.

  • Virtual Privat Networks (VPN)
    ... ist die Anbindung von mehreren Netzwerken oder einzelnen Computern mittels öffentlicher Telefonleitungen oder Internet Protokoll. Um die entsprechende Sicherheit bei der Verbindung zu gewährleisten, werden die Datenpakete für den Versand verschlüsselt.

  • Konfiguration des T-Online Zugang
    Hier wird anschaulich und mit detailierten Beispielen von Albert Rommel die Konfiguration des T-Online Zugangs über DFü-Netzwerkverbindung bei den unterschiedlichen Betriebssystemen, von Win9x über Windows 2000 bis MacOS beschrieben

  • Anleitungen zur Konfiguration von Microsoft ISA Server

  • Tipps vom Proxy Server Guru ... die Proxy FAQ

  • Firewall Handbuch für LINUX
    Dieses Handbuch beschreibt detailiert den Aufbau von LINUX Firewalls mit ipfwadm, ipchains und der SF Firewall von Robert Muchsel und Roland Schmidt von der ETH Zürich. Die Handbücher zu diesen Firewalls sind in diesem Buch vollständig in deutsch enthalten. Weiterhin ist eine recht umfangreiches Nachschlagewerk zu allen üblichen Protokollen enthalten, beginnend mit telnet, über ftp, sql,..bis hin zu einer genauen Beschreibung des netmeeting Protokolls, und einer Analyse, warum man hierfür besser keinen Firewallproxy einsetzen sollte. Dem Thema Denial of Service Angriffe wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Es werden mögliche DoS Angriffe auf kommerzielle Firewalls und die verwendeten Werkzeuge detailliert vorgestellt. Damit der Leser einen Eindruck davon bekommt, wie echte Cracker vorgehen, um sich Zugang zu Servern in Unternehmen zu verschaffen, welche Informationen sie sich wie beschaffen, sind hier einige äußerst praxisnahe Beispiele anschaulich beschrieben.

  • Schritt für Schritt Anleitung für ein Windows Netzwerk oder die Internetanbindung
    Oft sind es die einfachen Dinge, die einen verzweifeln lassen: Mit T-DSL ins Internet zu gehen oder ein kleines Netzwerk aufzubauen könnte so leicht sein, wenn es schlicht und einfach für den Laien verständlich beschrieben wäre. Hier helfen die neuen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die mit zahlreichen Abbildungen und in einfachen Worten vom Anschließen des Kabels bis zur Problembeseitigung den Weg zum Ziel aufzeigen. Dazu müssen Sie kein Computer-Experte sein! Unser Tipp: Ausdrucken, loslegen und den bebilderten Anleitungen folgen - dann kann nichts mehr schief gehen.