Sicherheit in Netzwerken und sichere Kommunikation Sicherheit in der Informationstechnik sollte zu den
Prioritäten des Topmanagements gehören. Doch nur ein Viertel aller
deutschen Unternehmen verfügt bereits über eine schriftlich fixierte
Security Policy. Und noch seltener wird sie von der Führungsspitze auch
propagiert, vorgelebt und durchgesetzt.
Informationen zu
sicherheitskritischen Viren und Würmern
Sicherheitskritische Viren und Würmer verbreiten sich über das Internet. Wir möchten Ihnen
helfen, Ihren Computer vor diesen Sicherheitslücken zu schützen bzw. bereits entstandene
Infektionen zu beheben.
Abonnieren des Microsoft-Sicherheitsbenachrichtigungsdienstes
Der Microsoft Security Notification Service informiert Sie
zuverlässig und kostenfrei über alle aktuellen
Sicherheitsmeldungen zu Microsoft-Produkten.
CERT Advisory Sicherheitsbenachrichtigungsdienst abonnieren
Der CERT Coordination Center (CERT/CC) der Carnegie Mellon
University veröffentlicht sicherheitsrelevante Meldungen zu
sämtlichen Plattformen und Komponenten der
Informationstechnik.
Was jede Security Policy unbedingt
beinhalten sollte:
- IT-Sicherheit muß ganzheitlich gedacht werden. Denken
Sie nicht nur an den Schutz Ihrer Server. Denken Sie zum
Beispiel auch an Besucher, die in Ihrem Unternehmen ein- und
ausgehen.
- Schaffen Sie die Stelle eines IT-Sicherheitsbeauftragten.
Für kleine Unternehmen: Räumen Sie einem fachkundigen
Mitarbeiter genügend Freiraum ein, um sich dieses Themas
anzunehmen.
- Fixieren Sie Ihre Security auf jeden Fall schriftlich,
und definieren Sie dort Zugriffs- und Zutrittsregeln sowohl
für Mitarbeiter als auch für Geschäftsführer und Besucher.
- Kommunizieren Sie die Security Policy an alle
Mitarbeiter, überprüfen Sie ihre Einhaltung, und verhängen
Sie bei Nichtbeachtung Sanktionen.
- Die Einrichtung einer Firewall allein reicht nicht aus:
Überprüfen Sie regelmäßig die Schnittstellen Ihres
Unternehmens nach draußen.
- Schaffen Sie mit einem Intrusion-Detection-System eine
zweite Verteidigungslinie, um Eindringlinge in Ihrem
Netzwerk aufzuspüren.
- Definieren Sie, welche Daten verschlüsselt werden müssen
und welche nicht: zum Beispiel Informationen, die über die
Notebooks von Außendienstmitarbeitern laufen.
- Mitarbeiter und Geschäftsführer sollten sich durch Smart
Cards oder digitale Signaturen ausweisen müssen, wenn sie
auf den Server zugreifen.
- Schulen Sie regelmäßig Ihre Mitarbeiter. Werben Sie um
Verständnis, klären Sie Ihre Leute regelmäßig auf.
Sicherheit braucht eine Lobby.
- Noch einmal: Sicherheit ist ein ganzheitliches Konzept:
Sie muß im Unternehmen gelebt, von der Führungsebene
vorgelebt werden.
Sicherheitsanalyse
Eine qualitativ hochwertige Sicherheitsanalyse ist
zeitintensiv und setzt ein hohes Maß an Erfahrung voraus. Der
Analytiker muß sich laufend informieren und fortbilden. Eine
nützliche Informationsquelle ist z.B. die
X-Force Website der Firma
Internet Security Solutions (ISS) oder das
Global Incident Analysis Center.
Es gibt eine Vielzahl von Free- und Shareware Tools sowie
Ressourcen zum Thema Security Analyse.
Zum weiteren Einlesen empfehlen wir das deutschsprachige
IT-Audit Portal. Sehr nützlich ist die
Roadmap to Network Security. Das
Center for Internet Security hat automatisierte Tests zu
allen Betriebssystemen bereitgestellt und z.B. auch Test zur
Sicherheitsüberprüfung von Solaris und
Windows NT/2000 freigegeben.
Als Literatur zum Härten von Betriebssystemen empfehlen wir
die
"Step-by-Step Guides" vom
SANS Institute. Microsoft hat eine
Checkliste für die Sicherheit von Webservern
sowie ein deutschsprachiges
Sicherheits-Portal
zusammengestellt.
Weitere Resourcen
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Mobile VPN-Clients und Quarantänesteuerung in ISA Server 2004
Die Quarantänesteuerung gewährt Remoteclients (VPN-Clients)
einen abgestuften Netzwerkzugriff. Dieser wird auf einen
Quarantänemodus beschränkt, bis der volle Zugriff auf das Netzwerk
zugelassen wird. Sobald sich die Konfiguration des Clientcomputers
in Übereinstimmung mit den spezifischen Quarantäneeinschränkungen
Ihrer Organisation befindet, wird auf die Verbindung die
Standard-VPN-Richtlinie angewendet. Dabei wird der angegebene
Quarantänetyp berücksichtigt. In den Quarantäneeinschränkungen kann
beispielsweise festgelegt werden, dass während der Verbindung zum
Netzwerk Antivirus-Software installiert und aktiviert wird. Obwohl
die Quarantänesteuerung keinen Schutz vor Angreifern bietet, können
Computerkonfigurationen für autorisierte Benutzer überprüft und ggf.
korrigiert werden, bevor diese Benutzer in der Lage sind, auf das
Netzwerk zuzugreifen. Außerdem gib es eine Zeitgebereinstellung, mit
der Sie angeben können, nach welchem Zeitraum die Verbindung
getrennt wird, falls der Client die Konfigurationsanforderungen
nicht erfüllt. Lösungskonzepte für den Einsatz der
Quarantänesteuerung des ISA Server hat Microsoft in einem Artikel in
TechNet-Bereich bereitgestellt.
-
Microsoft Windows Server 2003 Sicherheitshandbuch
Ziel dieses Handbuchs ist, Sie über die umfassenden Möglichkeiten zu
informieren, die Windows Server 2003 für die Absicherung Ihrer
IT-Umgebung bietet. Das Handbuch beschreibt wichtige
Sicherheitsfunktionen und -konfigurationen, mit denen Sie möglichen
Gefährdungen und Angriffen entgegenwirken können. Zielgruppe des
Handbuchs sind vor allem IT-Consultants, IT-Designer oder
Systemingenieure.
-
Routing und Firewall des Microsoft Windows Server 2003
Neben der Internet-Verbindungsfreigabe über ICS bietet
Windows Server 2003 eine weiter gehende und flexiblere Lösung zur
Absicherung des Internet-Zugangs - den "Routing and Remote Access
Server".
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Leitfaden zur Microsoft Sicherheitspatch-Verwaltung
Dieser Leitfaden, der in der TechNet Datenbank kostenfrei als
Download bereitsteht, ist die zentrale Referenz für das
Sicherheitspatch-Management in Ihrer IT-Umgebung. Das Dokument
enthält Anleitungen, Tools und Vorlagen, die Ihnen helfen,
Sicherheitslücken in Ihrem Netzwerk proaktiv zu erkennen und zu
bewerten. Sie erfahren, wie Sie durch das kontinuierliche Anwenden
und Verwalten der entsprechenden Patches kosteneffektiv die
Sicherheit der Umgebung steigern können.
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Software Update Services - Patches und Hotfixes zentral verteilen
Mit den Software Update Services (SUS) können Sie Patches und
Hotfixes für Windows XP Professional, Windows 2000 Server und
Windows Server 2003 zentral testen und dann schnell und zuverlässig
auf die Desktop- und Servercomputer in Ihrem Netzwerk verteilen. Die
SUS stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Eine Neuheit dabei:
Die SUS unterstützen jetzt auch die Verteilung von Service Packs.
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IPSec unter Microsoft Windows Server 2003
Mit der IPSec-Implementation von Windows Server 2003 kann man
nicht nur Datenverbindungen absichern, sondern auch über
Filterfunktionen den Datenverkehr generell einschränken, etwa um
Fernwartung zu ermöglichen.
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Diskussionsgruppe zu Sicherheitsthemen
In dieser Diskussionsgruppe werden aktuelle Sicherheitsfragen
diskutiert. Ferner veröffentlicht das MVP@work Team dort die
neuesten Informationen, Hinweise und Tipps zu Sicherheitsthemen.
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Server-Überwachung mit ASP und WMI
Mittels WMI lassen sich Windows 2000 und Windows Server 2003 per
Script-Programmierung verwalten. Dieser Artikel zeigt, wie Sie
zusammen mit ASP-Seiten des IIS ganz einfach eine Webkonsole zum
Management Ihrer Server realisieren.
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Linux als Firewall
Linux bietet von Haus aus alle notwendigen Komponenten für eine
Paketfilter-Firewall. Bevor Sie jedoch eine Firewall aufsetzen
können, sollten Sie das Linux-System selbst sichern.
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Windows 2000 und IIS 5.0 härten
Installiert man Windows und Internet Information Server
out-of-the-Box, so kommt man zwar schnell zu einem produktiven
System, leider auch zu einem unsicheren. Windows und IIS können aber
nachträglich sicherer gemacht werden. Der Artikel zeigt, welche
Tools und Einstellungen beim Härten des Servers helfen.
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SPAM-Schutz für Server
Die Zahl der unerwünschten Werbemails nimmt stetig zu und kostet die
Anwender Zeit und die Firma Netzwerk-Ressourcen. In diesem Artikel
wird aufgezeigt, wie Sie effektiv gegen die Nachrichtenflut vorgehen
können.
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Security Guidelines for Windows Server 2003
Microsoft Sicherheitsrichtlinien für Umgebungen mit
Windows Server 2003. Dieser umfangreiche Sicherheits-Ratgeber für
Windows Server 2003 enthält PDF-Dateien, die anhand von
unterschiedlichen Szenarien sinnvolle Konfigurationen für acht
Einsatzbereiche beschreiben. Daneben enthält das Paket Erklärungen,
Checklisten, Beispieleinstellungen sowie Skripts. Besonders
interessant ist ein Leitfaden unter dem Titel "Threats
and Countermeasures" mit einer Sammlung von Dokumenten, die die
verschiedenen Sicherheitsoptionen von Windows XP und Windows Server
2003 im Detail erläutern.
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Aktuelles Update des Clients ab Windows 2000 SP4 und Windows XP SP1
Mit diesem Client für Windows 98, Windows ME oder Windows
NT 4.0 ist es möglich Layer Two Tunneling Protokoll (L2TP)
Verbindungen mit dem Internet Protokoll Security (IPSec)
zu nutzen. Dieser Client ist bei Windows 2000 und Windows
XP bereits im Betriebssystem enthalten. Die Kombination
von L2TP und IPSec ist bekanntlich die derzeit höchste
Sicherheitstufe für den Zugriff von entfernten Clients
über Virtual Privat Network (VPN) Verbindungen über das
öffentliche Netzwerk wie z.B. das Internet. Der Microsoft
L2TP/IPSec VPN Client unterstützt außerdem IPSec Network
Address Translation (NAT).
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USB-Wächter In Firmen regelt meist eine spezielle Sicherheitsrichtlinie, auf
welchen Wegen Dateien ins Netzwerk gelangen dürfen. Mit hohem Aufwand
sichern Administratoren den Internet-Zugang ab und deaktivieren die
Disketten- und CD-ROM-Laufwerke in den Arbeitsplatzrechnen. Die
USB-Schnittstelle wird jedoch häufig vergessen. Seit der Einführung
von Windows 2000/XP lassen sich darüber mit den daumengroßen
USB-Sticks Daten mindestens so einfach wie mit einer Diskette
einschleusen. Der Heise Verlag hat in seinem Fachmagazin c't in der
Ausgabe 8/2003 eine Lösung in Form eines VB-Scripts zur Absicherung
von USB-Ports vorgestellt.
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Exportieren, Installieren und Konfigurieren von Zertifikaten für ISA
Server Microsoft beschreibt in diesem MSKB-Artikel Schritt für Schritt, wie
Sie ISA-Server (Internet Security and Acceleration) einrichten, um
Webseiten unter Verwendung des SSL-Protokolls (Secure Sockets Layer)
zu verwalten und den Zugriff verschlüsseln können.
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VPN
(Virtual Private Network) - Sicherer Zugriff aus dem Internet auf das
Firmennetzwerk Gerade nach den Ereignissen vom 11. September 2001 haben sich viele
Unternehmen Gedanken darüber gemacht, dass die Zentralisierung des
Netzwerkes erhebliche Nachteile im Falle von Katastrophen mit sich
bringt. Verteilte Netze sind wesentlich ausfallsicherer und weitaus
schwieriger außer Betrieb zu setzen. VPNs ermöglichen es, sämtliche
Anbindungen, wie andere Standorte oder reisende Mitarbeiter
kostengünstig und sicher über das weltweite Internet zu realisieren.
Mit einer durchdachten VPN-Umgebung können Unternehmen erhebliche
Kosten für Arbeitsplätze sparen, weil sie ihre Mitarbeiter über
günstige private DSL-Flatrate-Angebote sicher von zu Hause an das
Firmennetz anbinden können.
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Sicherheitsaktualisierung mit Systems Management Server 2.0 Die neuen Werkzeuge fuer den Microsoft Systems Management Server (SMS)
2.0 bieten dem Administrator erweiterte Moeglichkeiten und mehr
Flexibilitaet in Windows Umgebungen. Das SMS Software Update Feature Pack ist speziell fuer die schnelle Verteilung von kritischen
Sicherheitsaktualisierungen fur Windows und Office entwickelt worden.
Waehrend das SMS Administration Feature Pack neue Werkzeuge fuer die
Verwaltung von Windows Systemen bereitstellt.
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Trotz Milliardeninvestitionen- Grosse
IT-Sicherheitsluecken bei deutschen Firmen
Die Sicherheit von Computersystemen hat bei vier Fuenfteln
der deutschen Firmen hohe oder hoechste Prioritaet - doch
bisher folgen zu wenig Taten. Ein Drittel hat in den
vergangenen zwoelf Monaten keine Schritte unternommen, die
Informationssicherheit zu verbessern. Bei 60 Prozent der
Unternehmen stagnieren die Budgets fuer die IT-Sicherheit
oder sind sogar ruecklaeufig. Im Vergleich mit den USA und
Grossbritannien liegt Deutschland damit klar zurueck.
Kleinere Unternehmen schneiden besonders schlecht ab. Die
Finanzdienstleister erhalten im Branchenvergleich die
besten Noten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der
Informationweek und der Mummert + Partner
Unternehmensberatung.
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eProvisioning und Security-Provisioning - Der Mitarbeiter
geht, sein IT-Profil bleibt
Oft bleiben eMail-Accounts und Zugangsberechtigungen zu
geschäftskritischen Anwendungen oder Resourcen wie
Dateiverzeichnissen bestehen, wenn ein Mitarbeiter das
Unternehmen verlässt. Softwarelösungen, die die Vergabe
und Aufhebung von Zugangsrechten automatisieren, sollen
dieses Sicherheitsrisiko beseitigen. Doch die Umsetzung
artet vor allem in Konzernen nicht selten in aufwändige
Projekte aus.
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Network Security - Eine Einführung (PDF-Dokument, 346
KB)
Die grundsätzliche Herausforderung ist denkbar simpel: wie
stellt man sicher, daß Unbefugte nicht in
Kommunikationsnetze (im Sinne LAN, WAN oder
Internet-basierend) eindringen und vertrauliche
Informationen oder sonstige IT Ressourcen weder erspähen,
manipulieren noch beschädigen.
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Trend Micro Anti-Virus Homepage
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12 Tipps für den Aufbau einer Firewall
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Sicherheitslösungen des MVP@work-Teams in Funknetzwerken (WLAN)
-
Sicherheitsstrategien bei Microsoft.com
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Sicherheit im Internet
ist ein Informationsdienst des Bundministerium für Wirtschaft und
Technologie sowie des Inneren (BMWI) mit didaktisch aufbereiteten
Einführungen, Branchenlösungen und kommentiertem Expertenwissen.
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Das BSI berät und unterstützt Behörden in Fragen der
Informationssicherheit.
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Sicherheit in Netzen
Eine Abhandlung von Prof. Jürgen Plate und Dipl.Ing. Jörg Holzmann,
die Gefahren und deren Abwehr in Netzen erläutert.
- Deutsche Microsoft Newsgroups zu Sicherheitsthemen und -fragen
microsoft.public.de.security.heimanwender
microsoft.public.de.security.netzwerk.sicherheit
-
Trojaner-Info
Umfangreiches deutschsprachiges Informationsangebot zu Themen wie
Trojanische Pferde, Viren, Dialer und anderen Sicherheitsthemen.
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